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max uhlenberg
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Seit er vor sechs Jahren von Südbaden nach Degerloch gekommen ist, ist Maximilian Uhlenberg hauptsächlich als Torjäger aufgefallen. Mehr als 150 Mal hat der 30-Jährige, der einst in der Jugend des Schweizer Traditionsclubs FC Basel ausgebildet wurde, seither ins Netz getroffen; allein in den ersten beiden Spielzeiten waren es 80 Treffer.
Nach dem beruflich bedingten Abschied von Trainer Paul Wrensch ist nun noch eine weitere Aufgabe hinzugekommen: die des Spielertrainers. Uhlenberg hat also künftig auch in Sachen Training, Aufstellung und Taktik das Sagen. Sein neues Amt geht er optimistisch an: „Ich denke, dass fünf oder sechs Teams den Aufsteiger ermitteln werden. Wir wollen dabei sein“, sagt der Mann aus Weil am Rhein, der gleich noch hochkarätige Unterstützung auf dem Spielfeld bekommen hat. Ein offizieller Neuzugang ist Leon Pachonick zwar nicht, weil er schon in der vergangenen, vorzeitig abgebrochenen Saison ein paar Spiele auf der Waldau absolviert hat. Doch nun will der Oberschwabe, der noch vor zwei Jahren Stammspieler beim FV Olympia Laupheim war, bei der Spielgemeinschaf richtig durchstarten.
(hal). „Ich habe in der Jugend gelernt, dass man ein Fußballspiel nicht verlieren kann, wenn man hinten gut steht und kein Gegentor bekommt. Bei uns ist aber auch in der Offensive einiges möglich“, sagt Uhlenberg, der sein Team besonders in der Anfangsphase der Saison gegenüber der Konkurrenz im Vorteil sieht: „Alle Spieler waren schon im Urlaub. Wir können von Beginn an mit allen 28 Akteuren richtig durchstarten.“